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Unter dem Motto "Automatisierung neu gedacht – Innovationen für das Gesundheitswesen" findet der Smart Health Automation Summit am 29. und 30. September 2026 im Maritim Hotel Düsseldorf statt. Organisiert vom VDMA und der TEMA Technologie Marketing AG, bringt der Summit führende Köpfe aus dem Gesundheitswesen, der Pflege, dem Maschinenbau und der Politik zusammen.
Der Summit dient einem klaren Ziel: Die Potenziale automatisierter Technologien greifbar machen und die Weichen für die Versorgungsstrukturen von morgen zu stellen. Es geht nicht um Theorie, sondern um praktische Lösungen und direkten Austausch.
Das Gesundheitswesen steht vor tiefgreifenden Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und stetig steigende Kostendruck erfordern innovative Antworten. Der Smart Health Automation Summit adressiert diese Probleme direkt:
Zukunft der Versorgung: Wie Innovation und Automatisierung die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens sichern.
Assistenz-Robotik: Konkrete Vorteile für Patienten und Personal in Kliniken und Pflegeeinrichtungen – von Logistik bis hin zu Patientenbetreuung.
Unternehmenstransformation: Der Wandel vom klassischen Maschinenbau hin zum Lieferanten und Dienstleister der Gesundheitswirtschaft.
Politik und Strategie: Diskussion der Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen in der industriellen Gesundheitswirtschaft.
Der Smart Health Automation Summit ist mehr als eine Konferenz – es ist eine interaktive Arbeitsplattform. Hochkarätige Keynotes und Expertensessions verbinden sich mit einem ausstellungsbegleitenden Bereich, wo neueste Technologien und konkrete Anwendungen live gezeigt werden.
Für Kliniken, Pflege und Apotheken: Entscheider erfahren aus erster Hand, wie Automatisierung Prozesse effizienter, zukunftssicherer und personalentlastend macht.
Für Hersteller und Dienstleister: Direkter Zugang zu Anwendern und politischen Vertretern – ideal, um Innovationen zu validieren und in den Markt zu bringen.
Für Politik und Kostenträger: Essenzielle Einsichten in technische Entwicklungen und die Möglichkeit, regulatorische und strategische Weichenstellungen aktiv mitzugestalten.
Edgar Mähringer-Kunz, Vorsitzender der VDMA Arbeitsgemeinschaft HealthTech, fasst es zusammen: "Nur durch den verstärkten Einsatz von Robotik und Automatisierungstechnik lassen sich die enormen Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung meistern."
Getting started usually takes a few weeks, not months. We first look at your device fleet and workflows, then define a pilot with around 200–500 devices. From there, we handle the setup and onboarding and typically go live within 6–12 weeks.
Most customers are up and running within 6–12 weeks from kickoff. This includes the initial setup, device tagging and rollout to the relevant teams. The exact timeline depends mainly on fleet size, data availability and the systems we need to connect.
No. Users simply scan the QR code with their phone camera and are taken directly to the relevant device information or service flow. There is no app to download and no account or login required for the end user.
sqanit is API-first and designed to work alongside your existing systems. Device records and service data can be exchanged through REST APIs and connected to systems such as ERP, CRM, service or asset-management platforms.
sqanit also supports GS1 and UDI standards and is a GS1 Germany Solution Partner, so existing device identifiers can be used rather than creating a separate identification structure.
sqanit creates a traceable record of device and service interactions at serial-number level, helping teams maintain the documentation needed for regulated service and quality processes.
The platform is hosted in the EU and designed in line with GDPR requirements. Access and permissions can also be managed based on user roles and responsibilities.